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Gebrauch der Zeitformen. - Das Perfekt und das Plusquamperfekt. Die Wahl von Hilfsverben (Verben mit sein)

Perfekt und Plusquamperfekt sind zusammengesetzte Tempusformen. Sie bestehen aus einer finiten Verbform von haben oder sein und Partizip II.

Das Perfekt besteht aus dem Präsens von haben/sein und Partizip II. Ich habe gelesen. – Ich bin gekommen.

Das Plusquamperfekt besteht aus dem Präteritum von haben/sein und dem Partizip II: Ich hatte gelesen. – Ich war gekommen.

Hilfsverben zur Bildung von Perfekt/Plusquamperfekt

Haben wird zur Bildung von Perfekt und Plusquamperfekt gebraucht:

1. bei allen transitiven Verben, d. h. Verben, die ein Akkusativobjekt haben. Ich habe viele Bücher gelesen.

Ausnahme:

jmdn. los werden – Er ist ihn los geworden.

2. bei allen reflexiven und reflexiv gebrauchten Verben. Er hat sich gefreut.

3. bei allen Modalverben. Er hat das nicht gewollt.

4. bei allen unpersönlichen Verben. Gestern hat es geschneit.

5. bei intransitiven Verben, die einen Zustand oder einen Vorgang in seiner Dauer, in seinem Verlauf bezeichnen.

Er hat lange geschlafen.

6. bei intransitiven Verben, die transitiv gebraucht werden. Er hat das Auto in die Garage gefahren.

Sein wird zur Bildung von Perfekt und Plusquamperfekt gebraucht:

1. bei Verben der Bewegung, die eine Ortsveränderung bezeichnen. Inge ist nach England gefahren.

2. bei intransitiven Verben, die den Übergang von einem Zustand in einen anderen oder einem Geschehen in ein anderes bezeichnen.

Jürgen ist recht schnell eingeschlafen.

3. bei den Verben sein, werden, bleiben, folgen, begegnen, geschehen,

passieren, gelingen, misslingen, glücken, vorkommen, widerfahren, scheitern.

*Zum Gebrauch des Perfekts

Das Perfekt verwendet man:

1. wenn ein Geschehen oder ein Zustand als abgeschlossen, resultativ dargestellt wird.

Ich habe die schwierige Aufgabe gelöst.

2. wenn ein Geschehen abgeschlossen ist oder abgeschlossen sein muss, bevor ein anderes beginnt.

Sie sieht gut aus, weil sie sich gut erholt hat.

3.wenn ein Geschehen in der Zukunft vollendet sein wird:

Morgen um diese Zeit haben wir die Klausurarbeit schon geschrieben.

4. im Dialog, der sich auf die Vergangenheit bezieht. – Was hast du gestern gemacht?

– Ich habe den ganzen Tag arbeiten müssen.

5. wenn ein Geschehen in der Vergangenheit gedauert hat und aus der Gegenwartsperspektive als aktuell dargestellt wird.

Ich habe gestern lange geschlafen.

Sie hat ihre Brille gesucht.

*Zum Gebrauch des Plusquamperfekts

Das Plusquamperfekt charakterisiert ein Geschehen als abgeschlossen in der Vergangenheit, d. h. immer vergangene Sachverhalte.

Es wird sehr oft relativ in Verbindung mit dem Präteritum gebraucht. Das Plusquamperfekt drückt dann die Vorzeitigkeit eines Geschehens gegenüber einem anderen aus.

Nachdem ich den Brief gelesen hatte, schrieb ich ihm sofort eine Antwort.


25.01.2015; 16:25
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